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7/16/2008 Warum hört es nicht auf ... Pädophile unter uns
Kinderaugen weinen trocken … Kinderherzen schreien stumm … Kinderseelen sterben leise … Es sind unsere Kinder, lasst es nicht zu, dass ihnen so weh getan wird!!!
… ich treibe mich in letzter Zeit wieder öfters auf den Sternenkinderseiten rum (bitte fragt mich nicht warum) … irgendwie brauche ich das ab und zu. Dazu ziehe ich mich dann gern zurück und will nur für mich sein. Es ist schrecklich was manche Familien an Schicksalsschlägen erfahren müssen … ich habe dann sehr oft mit den Tränen zu kämpfen. Manche Eltern wollen Kinder und müssen diese schon oft kurz nach der Geburt wieder los lassen … andere haben Kinder und lassen diese VERHUNGERN!!! Was geht in diesen Köpfen nur vor? Aber das ist ja längst kein Einzelfall - leider! Jeden Tag aufs neue verschwinden Kinder und werden vergewaltigt und misshandelt. Warum gibt es solch schreckliche Menschen die sich immer und immer wieder an Kindern vergreifen müssen? Warum gibt es dafür keine gerechten Strafen? Warum können dies solche Menschen immer und immer wieder tun? In mir steigt die Wut auf wenn ich nur in den Nachrichten höre oder sehe, dass schon wieder Kinder vergewaltigt oder vermisst werden.
Es wird in den Medien immer nur von den pädophilen Kranken gesprochen und dass man deren Menschenrechte mit Haft nicht verletzen sollte. Deutscher Staat - geht’s noch? Das Vergehen an Kindern ist mehr als krank! Diese sogenannte „Krankheit“ ist keine Entschuldigung … dafür gibt es KEINE Entschuldigung!!! Menschenrechte? Bei den Tätern spricht man von Menschenrechte??? Hatten die Opfer in den Augen der Täter noch irgendwelche Rechte??? Egal wie groß-klein, wie stark-schwach, wie alt-jung ein Kind ist … jedes hat sein Recht auf LEBEN!!!
Warum bekommen diese Kinderschänder, Vergewaltiger, Mörder - kurz gesagt dieser **ABSCHAUM** nicht endlich mal die gerechte Strafe?????
Stattdessen heißt es meistens … Mildernde Umstände? Unzurechnungsfähig? Psychisch labil? Wenn ich das höre kommt mir das Kotzen! Warum werden diese nach „guter Führung“ schneller wieder auf die Menschheit los gelassen? Wo möglich dann auch noch in einer Kindertageseinrichtung damit sie mit der Situation konfrontiert zugleich therapiert und somit wieder eingegliedert werden können ... und sich im „Hinterstübchen“ schon wieder an die nächsten Kinder ran machen.
Hier mal eine ausführliche Kopie der „pädophilen Krankheit“: Pädophilie (von griechisch παις (pais) „Knabe, Kind“ und φιλια (philia) „Freundschaft“) nennt man die primäre erotisch-sexuelle Neigung Erwachsener zu Personen vor der Geschlechtsreife (im folgenden „Kinder“ genannt). Das Wort „Pädosexualität“ wird oft synonym zu Pädophilie verwendet. Eingeführt wurde der Begriff (als „Paedophilia erotica“) 1896 durch den Wiener Psychiater Richard von Krafft-Ebing in dessen Schrift Psychopathia sexualis. Im Wesentlichen ist es bei seiner Definition geblieben. Für Pädophilie werden folgende Merkmale aufgeführt: · Das sexuelle Interesse gilt Kindern, die sich vor oder am Beginn der Pubertät befinden · Das sexuelle Interesse ist dabei primär, das heißt ausschließlich bzw. überwiegend und ursprünglich auf Kinder ausgerichtet · Das sexuelle Interesse ist zeitlich überdauernd
Manche Definitionen setzen zusätzlich einen Altersunterschied von mindestens fünf Jahren voraus, um so sexuelles Interesse von Kindern und Jugendlichen an Kindern nicht zu pathologisieren. Dem entgegen steht jedoch die Beobachtung, dass sich eine pädophile Orientierung bereits in der Adoleszenz – oder in der Kindheit – heranbildet. Pädophilie liegt dann nicht vor, wenn zwar eine sexuelle Erregbarkeit durch Kinder besteht, diese aber nicht primär ist. Viele erwachsene Männer sind auch durch Kinder sexuell stimulierbar (Hall et. al 1995, Freund und Watson 1991 und Quinsey et al. 1975), im Unterschied zu Pädophilen jedoch interessieren sie sich sexuell in erster Linie für Erwachsene. Ebenso sind Pädophile teils auch durch Erwachsene stimulierbar, interessieren sich aber in erster Linie für Kinder. Im Gegensatz dazu wird die Bezeichnung Pädophilie oft nicht im streng wissenschaftlichen Sinne verwendet, wenn grundsätzlich alle Täter, die Kinder sexuell missbrauchen, als Pädophile bezeichnet werden. Vor allem sexueller Missbrauch innerhalb der Familie wird oft falsch eingeordnet. Im Fall der nicht primär durch Kinder stimulierbaren Erwachsenen spricht man bisweilen auch von Pseudopädophilie. Originäre Pädophile werden zur besseren Abgrenzung auch als strukturiert pädophil bezeichnet, da ihre sexuelle Orientierung fest in der Persönlichkeitsstruktur verankert ist. Das sexuelle Interesse an geschlechtsreifen Jugendlichen ist aus sexualmedizinischer Sicht von Pädophilie abzugrenzen. Handelt es sich um die Zuneigung zu männlichen Jugendlichen, spricht man von Ephebophilie. Das sexuelle Interesse an weiblichen Jugendlichen wird demgegenüber als Parthenophilie bezeichnet. Beide Begriffe wurden erstmals 1906 von Magnus Hirschfeld eingeführt. Mit dem Begriff Päderastie werden sexuelle Beziehungen erwachsener Männer zu geschlechtsreifen männlichen Jugendlichen bezeichnet, wie sie kulturbedingt z. B. im antiken Griechenland toleriert wurden. Dieser Begriff gilt heute als veraltet und taucht in der neueren sexualmedizinischen Klassifikationen nicht mehr auf.
Mehr zu diesem Thema gibt es bei Wikipedia.
Ohne Worte:
http://www.kindervermisst.de/08SW5792.html http://www.vermisste-kinder.de/ http://www.anti-kinderporno.de/blog/index.php
Nachdenklichen Gruß, Sabine
6/26/2008 Auf Max folgt Moritz!! *fg
*Hallo Tante, mein Swisterchen ist da ... es ist ein Brüderchen und heißt **Mohitz** *!
Hurraaaaaaaaaaaa!!! Nun bin ich sechsfache Tante und meeeeeeeeeeeegastolz!!! Also nun der fünfte „Mann“ im Bunde. *lach* Bald ist die Fußballmannschaft ja komplett. ;o) Er heißt Moritz und hat heute das Licht der Welt erblickt. Er ist zwar klitzeklein aber er kommt mal sowas von nach seinen Eltern … ganze 58cm lang. *fg Wie freu ich mich schon wenn ich das nächste Mal nach Hause fahre ~ und dann glaub ich ist mal großes „Foto Shooting“ angesagt. Mit Max & Moritz kann es ja lustig werden! ;o)
Öhm ... eigentlich kam er ja am 26.06.2008 ~ also gestern ~ aber ich kam nicht dazu dies hier früher einzustellen, da mein "Brüderchen" wohl ein bisschen telefonischen Beistand von mir brauchte, da seine *Bande* heut ausserhalb schläft. ;o) Sehr zum Wohlgefallen seiner kleinen Tochter Ronja, die mit großer Begeisterung neben Oma, Opa´s Bett erklommen hat und dieser nun eine Nacht auf dem Reservebett verbringen darf! *lach Was macht man nicht alles für die lieben Kleinen?!? ;o)
So, nun werde ich mich aber auch mal ins Bett verziehen damit die Tage schneller vorüber gehen und ich nach Hause zu meiner Familie fahren kann! ;o)
8/2/2006 SchultüteSelbst gemacht ist halt doch selbst gemacht! ;o)
Auch wenn man für so eine Tüte ca.8 Stunden benötigt … das Blitzen in den Kinderaugen entschädigt doch dann alles! :o) Diese Schultüte habe ich 2004 für die Einschulung meines großen Neffen Sebastian gebastelt ... was mich umso mehr freute, dass Simon diese bei seiner Einschulung 2006 auch haben wolte. ;o)
Schulanfang … ja, am 13.09. geht die Schule wieder los. Der erste kleine Schritt in das *größer werden* ist getan. 11/22/2005 Fragen über Fragen ... *gKönnen Blumen schlafen … ist der Mond ein Mann … bindet man im Hafen auch das Wasser an? Fallen Sterne runter … wem gehört der Wind … gehen Wellen unter … hast du auch ein Kind? Kann man Liebe malen … gibt es bunten Schnee … wie erzählt man Zahlen … tun Schmerzen immer weh? Krieg ich auch mal Sorgen … guckt der liebe Gott … ist es weit bis morgen … gibst du mir Kompott? Weißt du kein Gedicht mehr … werde ich bald groß … brauch ich dich dann nicht mehr? Warum weinst du bloß???
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* *Kinder* Fragen über Fragen und alles durcheinander gewürfelt. ;o) Ab und zu wird die Fragerei natürlich auch nervig *g aber wenn die Kinder ganz still in einer Ecke sitzen würden, wäre uns auch nicht wohl und es wird gerätselt, ob sie nicht krank werden. Und wenn die Fragen noch so oft gestellt werden, sollte man diese wahrheitsgemäß beantworten. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Ich wachse so schnell auf und es ist sicher schwer für Dich, mit mir Schritt zu halten. Aber jeder Tag ist wertvoll, an dem Du´s versuchst.
11/3/2005 Eine wahre Geschichte eines 14 jährigen MädchensDies ist eine wahre Geschichte!!!
Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, als sie nach Hause ging. Der Gedanke, dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen. "Du bist lächerlich," sagte sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich." Um sicher zu gehen, beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich ihren an. Sie hatte Angst, nach hinten zu sehen, und sie war froh, dass sie fast zuhause war. Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen." Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster, um nachzusehen, ob jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher entschloss sie sich, einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen. Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest, dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch! GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend? ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an, dass ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe. GoTo123: Es sei denn, du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder? ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weißt du? GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute? ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!! GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt? ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren irre Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen. GoTo123: In welchem Team spielst du? ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool. GoTo123: Hast du gepitched? ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein, bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU! GoTo123: Bis dann. CU!
Währenddessen...... GoTo123 ging zum Mitglieds-Menü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angel wusste. Ihr Name: Shannon Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13 Staat, in dem sie wohnt: North Carolina Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen. Neben dieser Information wusste er, dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat. Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer Unterhaltung, die sie online hatten. Er hatte jetzt genug Information, um sie zu finden. Shannon erzählte Ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte nicht, dass sie Ihr eine Szene machen, und ihr verbieten, zu Fuß nach Hause zu gehen nach dem Softball Spiel. Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die schlimmsten. Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem second Base nach oben, um festzustellen dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus, und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken. Nachher saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er wusste, dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zuhause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten. Er entschloss sich, etwas zu essen, bis die Zeit gekommen war, zu Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort, bis es Zeit, war seinen nächsten Schritt zu machen. Shannon war in Ihrem Zimmer, als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her," Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum. Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. "Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen! "Weißt du wer ich bin? Shannon?" fragte der Mann sie. "Nein," antwortete Shannon. "Ich bin ein Polizist und Dein Online-Freund, GoTo123." Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!" Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich Dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online, die nur so tun, als wenn sie Kinder wären; Ich war einer von denen. Doch während andere es machen, um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, Ich bin hergekommen, um Dich zu finden, und um Dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann, zu viel Information raus zu geben, an Menschen übers Internet. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen, Dich zu finden. Dein Name, die Schule die Du besuchst, der Name deines Ball-Teams, und die Position in der Du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das Finden nur noch einfacher." Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht in Michigan?" Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?" Sie nickte. "Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Hause war. Kindern wird beigebracht, nie jemanden zu sagen, wenn sie allein zuhause sind, jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen Dich aus, Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor Du es weißt, hast Du ihnen genug erzählt, damit sie Dich finden können, ohne dass Du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe, dass Du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist." "Das werd ich" versprach Shannon. "Wirst Du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?" "Das verspreche ich!"
Ich bitte Euch, diesen Text zu kopieren und an soviele Leute wie möglich weiterzugeben, vor allem an diejenigen, deren Kinder auch im Internet rumsurfen!
9/28/2005 Von der Zeit!
Spiel mit mir Fußball, Vati!!! Ich hab keine Zeit. Dann kauf dir doch Zeit, Vati!!! Ich kauf mir ein Fahrrad, dann komme ich früher nach Hause und habe auch Zeit.
Geh mit mir Schwimmen, Vati!!! Ich hab keine Zeit. Du hast doch ein Fahrrad!!! Das macht zu müd. Ich kauf mir ein Auto, dann bin ich ganz schnell zu Hause und habe auch Zeit.
Zeigst du mir die Bilder, Vati!!! Ich hab keine Zeit. Aber du hast doch ein Auto!!! Das kostet viel Geld. Ich arbeite länger, bis es bezahlt ist. Dann habe ich Zeit.
Da sparte der Junge die Zeit, sammelte alle verlorene Zeit – und als die Zeit gekommen war, und der Vater das Zeitliche segnete, da kaufte der Junge einen Kranz für den Vati … … für die Zeit.
Nehmt euch Zeit für die Kinder … sie sind unsere Zukunft.
Kindermund *g... aus meiner damaligen Gruppe!
Auf dem Kinder WC: Ein Mädchen benutzt scheinbar das falsche WC, daraufhin wird es von einem Buben über die Sachlage aufgeklärt: „Das sind eigentlich Männerklos, aber Frauen dürfen ab und zu mal reinschaun“.
Gemeinsames Gespräch über die Aufgaben der Feuerwehr und der Polizei: Christian: „Die Polizei passt auf, dass niemand ohne Paß über die Gänse (Grenze) fährt“.
Am Brotzzeittisch: „Stell Dir vor, der Dominik hat Pindwickel, äh Windpickel (gemeint waren Windpocken)
Vor ner Zeit füllte ich unsere „Kleberfläschchen“ auf. Nachdem ich den Schraubverschluß auf die Flasche gedreht hatte, setzte ich noch eine Art Deckel oben auf, um das Austrocknen zu verhindern. Tobias sah mir aufmerksam dabei zu und stellte dann fest: „Gell, der Deckel kommt drauf, damit es den Kleber nicht friert.“
Tobias eines morgens: „Heut hatte ich schon Zahnflutschbleiten“ (er meinte Zahnfleischbluten)
Ein Mädchen zeigt mir voller Stolz seinen noch sehr sehr kurzen Pferdeschwanz mit folgender Erklärung: „Schau mal, ich hab einen Pferdeschwanz, aber noch einen ganz jungen“
Beim Zähneputzen: (Das Kind, das besonders gut Zähne putzt wird „Zahnputzkönig“) Dennis eines Tages: „Ich glaube, heute werde ich Zahnpastakönig“
Ich bin verliebt Michael zur Erzieherin: „Ich schenk Dir meinen Glitzerstein, weil ich verliebt bin in Dich“ Die anderen Buben: „Hahaha, der Michael ist verliebt.“ Michael ganz verlegen: „Nein, doch nicht verliebt, ich bin halt ihr Freund“ Später aber zur Erzieherin: „Ein bisschen bin ich schon verliebt in Dich, ein bisschen aber nur, nicht, dass du mir jetzt gleich ein Bussi gibst!“
Aufklärung von Kind zu Kind Ein Junge zu einem Mädchen: „Jetzt ist mir die Schaukel voll in die Eier, schau, da sind die Eier drin. Mädel haben hier keine Eier, die haben nur welche im Bauch.
Jakob Johannes ruft Jakob mehrmals: „J a k o r b“, schau mal her. Jakob ignoriert Johannes Aufforderung ca. 5x. Dann platzt es aus ihm heraus. „Du Idiot, ich heiße nicht J a k o r b , sag das doch nicht immer zu mir ich heiße J a k o b. Daraufhin Johannes: „Ach so, entschuldige Jakob. Nach 5 Minuten, Johannes ruft: „ J a k o r b “
Diaprojektor: Alexander: „Gell, Sabine des is eine Bildmaschine?!“
Ernstes Gespräch am Maltisch: „Meine Uroma hatte mal was, dann ist sie ein paar mal gestorben und wir haben sie dann ins Krankenhaus gebracht“
Firmung: Als ein Kind den Bischof sieht, ruft es erstaunt und ganz laut: „Schaut mal, der sieht ja aus wie der Nikolaus.“
Wir töpfern Namensschilder: Der kleine Fabian: „Wo ist meine Betonplatte?“
Brotzeit: (Bei der gemeinsamen Brotzeit im Kiga. dauert es, bis die Kinder ruhig geworden sind. Sie sollen so leise wie die Flamme der Kerze sein, welche in die Mitte des Brotzzeittisches gestellt wurde.) Daraufhin Tobias: „Aber schnaufa, derf ma scho gei!“ (Sorry, für den Dialekt aber das kommt so am besten *g .. er meinte „Aber atmen, dürfen wir schon noch oder?“
„Früher war ich ein kleines Baby, gell Mama? Wo hast du mich eigentlich gekauft? Gell, du hast mich nicht gekauft sondern geschenkt bekommen.“
„Ich habe einen Aufschluck, hörst du das?“ (Schluckauf)
„Unser Baby schlüpft im Sommer.“
„Spieglein, Spieglein in der Hand, wer ist die schönste an der Wand“
„Mappa“ – Mama und Papa
„Die Milch ist so gut – so saftig“
„Mein Papa ist mein Elter und meine Mama ist meine Elterin.“
„Wenn ich operiert werde, bekomme ich eine Aprikose damit ich müde werde.“ (die Narkose war gemeint)
„Darf ich das Kernhaus vom Apfel in den braunen Kaspereimer werfen?“ (Komposteimer)
„Heut früh, sangen die Vögel und ein Hirsch hupte auch.“
„Von meiner Backentante habe ich Perlen bekommen.“ (Patentante)
„Ich hab mal im Wald einen Eichhasen gesehen, der wohnt im Baum.“ (Eichhörnchen)
„Gibst du mir bitte die „Klammernwäsche.““ (Wäscheklammer)
„Arbeitet deine Mama noch beim ……, Betten machen und so?“ „Nein, da hat ihr einer das Kraut ausgeschüttet.“
„Der Jesus ist nicht brav zu uns, der hat sich einfach aufnageln lassen“
„Ich hab heut meine Bummibiefeln dabei“ (Gummistiefel)
Katja an Fasching: „Guck mal, ich hab nen roten Luftabong“ (Luftballon)
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Hiervon könnte ich Stunden schreiben, denn es gibt eigentlich täglich was zum lachen. Kindermund halt. ;o) Es ist einfach was geniales mit Kindern zu arbeiten.
Ich liebe meine Arbeit und ich muss hier ein bisschen was rein schreiben, da se mir sehr fehlt. Vor allem „meine“ Kinder! Und wem es nicht gefällt .. ;o)
Ärgere Dich nicht über Dein Kind!
Ärgere dich nicht, denn mein Kind wird nicht mehr essen können, ob schlecht oder gut. Ärgere dich nicht,
9/20/2005 ** Sternenkind Marco ** ... ohne Worte
Dieses Gedicht widme ich MARCO Für Dich mein Schatz Deine Mami
Ein Stern am Himmelszelt, eine Kerze, die die Nacht erhellt, ein kleiner Sonnenschein, so kam am 24.04.2003 MARCO in unser Herz hinein!!!! Zart waren Ärmchen Beinchen und das Gesicht, und doch hatte das Kindlein 2300 gramm an Gewicht. Ganze 47 cm sind es gewesen, nur das volle Weinen fehlte dem kleinen Wesen.
In ewiger Liebe Mami und Papi
*** Sternenkind Janet ***Hallo, Ihr, ich bin JANET .. Am Tag meiner Geburt brachte ich stolze 3520 gr. auf die Waage und war 52 cm groß. Aber ich denke ich erzähle euch der Reihe nach. MEIN LEBEN, gut, ich gebe zu es war recht kurz, aber es war "Leben" und was für eines. Mitte Mai 99 zog ich bei meiner Mama ein, ich war der 3 Gast in ihrem Bauch. Von Anfang an war ich etwas besonderes, ihr 3 Wunschkind. Hey meine Mama war so etwas von stolz. Ich glaubte, sie platzte vor Glück und Stolz, als sie Papa erzählte, das ich unterwegs bin. Papa war ganz happy. Er nahm sich vor Mama so richtig zu verwöhnen. Eigentlich total unnötig der Mama geht es ssssssssooooooooooo gut!!!!!!!!!! Die ist sowieso nur am strahlen, fragt sich schon warum ihr wohl nie übel wird. :-) Mensch Mama, sei doch froh, das du nicht immer "kübeln" mußt. Huch, da sind zwei Stimmen, die ich gar nicht kenne, und doch sprechen sie mit mir. "Hallo Baby, wir sind´s deine Geschwister" Voll toll!!!!! Die streicheln mich immer und Mama bekommt davon einen ganz klitschigen Bauch. :-) Wenn wir in der Wanne liegen, werde ich immer "gegossen" mein Bruder meint wohl so wachse ich schneller, hahaha. :-) Leute, ich fühle mich hier unheimlich wohl, echt, alles so warm so kuschelig, ich spüre so ein tolles Gefühl ... wie heißt das bei euch?????????? LIEBE!!!!!!! Ja genau, ganz doll viel Liebe umgibt mich, ich werde es auskosten und genießen bis zum Schluß ............................. wißt ihr, ich weiß nämlich das ich auf die Erde komme, um sie gleich wieder zu verlassen. Doch das hat noch Zeit . Zeit, die ich nutze, ich werde beim nächsten mal "in mich reinkucken" und verraten, das ich ein Mädchen bin und werde strampeln und strampeln was das Zeug hält .... Jeder der jetzt seine Hand auf Mama´s Bauch legt, bekommt einen "Boxer", damit sich später jeder daran erinnert, DAS ICH LEBTE!!!!!!! Mama, Du wirst mich nun auch nachts spüren, du wirst dich fragen wann ich wohl schlafe, ich weiß es schon.................. So, nun ist es amtlich, ich heiße Janet, ich höre ganz oft meinen Namen, Mama spricht mit mir und streichelt dabei unseren Bauch, das ist so schön........... Mensch, bin ich berühmt, Mama verkündet jedem das ich ein Mädchen bin und so Ende Februar zur Welt komme....Papa ist ganz eifersüchtig, er möchte das Mama´s Augen auch dieses herrliche strahlen bekommen, wenn sie von ihm spricht. Bätsch!! Ich bin eben etwas ganz besonderes ........... Es ist nun Februar und alle meinen ich solle nun das Licht der Welt erblicken. Sie wollen mich alle kennenlernen. HMHM sonderbar, ihr kennt mich doch schon, spürt ihr es nicht???? Ich habe mich in jedes Herz gepflanzt, das mich liebevoll erwartet.............. Jetzt ist der 19.02. eigentlich sollte ich heute kommen, habe mich aber entschlossen, EUCH allen noch ein paar Tage zu schenken.
Sie sollen mich alle noch einmal spüren ... meinen Schluckauf sehen ... Manuel, Nadine, streichelt noch einmal unseren Bauch ........................... Alex, lach noch ein bißchen über mein " gewippe" ... Mama, spüre mich noch einmal ganz tief in dir drinnen wie sehr ich mich geliebt fühle ........ Papa, mir geht es pudelwohl, ich trete dich noch ein letztes mal .......... 28.02. mir geht es gut, ich spüre all eure Liebe ....... ABER, ich muß gehen ........ Mama, ich schenke dir eine wunderschöne Geburt, du wirst erst danach erfahren, das ich gegangen bin ......... Ich weiß, es wird euch Schmerzen bereiten ................ Es wird aussehen, als wäre .. ICH .. tot .. und das wird aber nicht wahr sein..............
In Liebe, eure Himmlische Tochter .................
Leider ist auch dies die bittere Wahrheit. Da ich mit Kindern beruflich und auch privat zu tun habe, lese ich mich oft und *gerne* durch Seiten die Kinder betreffen .. auch wenn es so traurige Seiten sind wie diese -was das lesen dieser Seiten anbelangt .. hmm.. hier hab ich sehr schnell mit den Tränen zum Kämpfen -
Ich bewundere allerdings, dass diese Eltern ihre Trauer so offen ausdrücken können. Sicherlich ist es eine große Überwindung aber ich denke mal, dass es besser ist wenn man darüber redet. Dies können icht alle .. aber ich habe *großen Respekt* vor den Eltern, die es machen. Noch dazu ist dies oftmals ein *kleiner Trost* für andere Eltern, die evtl. das gleiche Schicksal durchgemacht haben, damit diese sehen, dass sie nicht allein mit sowas sind.
9/18/2005 12 Forderungen eines Kindes
12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern / Erzieher/Innen
1. Verwöhne mich nicht! Ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann … ich will dich nur auf die Probe stellen.
2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben! Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicherer fühle.
3. Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt! Ich werde deinen Worten mehr Bedeutung schenken, wenn du zu mir leise und unter vier Augen sprichst.
4. Sei nicht fassungslos, wenn ich zu dir sage: „Ich hasse Dich!“ Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen!
5. Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns! Ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen um innerlich zu reifen!
6. Meckere nicht ständig! Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle!
7. Mache keine vorschnellen Versprechungen! Wenn du dich nicht an deine Versprechungen hältst, fühle ich mich schrecklich im Stich gelassen!
8. Sei nicht inkonsequent! Das macht mich unsicher und ich verliere mein Vertrauen zu dir.
9. Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle! Sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen.
10. Lache nicht über meine Ängste! Sie sind erschreckend echt, aber du kannst mir helfen, wenn du versuchst, mich ernst zu nehmen.
11. Denke nicht, dass es unter deiner Würde sei, dich bei mir zu entschuldigen! Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis.
12. Versuche nicht, so zu tun als seist du perfekt oder unfehlbar! Der Schock ist groß, wenn ich herausfinde, dass du es doch nicht bist.
Ich wachse so schnell auf und es ist sicher schwer für dich, mit mir Schritt zu halten. Aber jeder Tag ist wertvoll, an dem du´s versuchst.
Lucia Feider
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Ich weiß, dass es in der Praxis nicht ganz so einfach ist, genau diesen 12 Forderungen gerecht zu werden. Aber wie oben schon geschrieben .. ein Versuch ist es wert!
9/4/2005 Kinder ...Viele werden sich denken, dass es doof ist, wenn ich hier so viel über Kindern drinnen stehen hab, da es ja sowas wie ne Homepage ist. Aber ich arbeite nun mal mit Kindern und die Arbeit macht mir Spaß!
Ausserdem haben sich in meiner Chatzeit viele *Freundschaften* ergeben .. daraus auch einige, die schon Kinder haben.
Ach, und wem es nit passt, der muss ja gar nicht erst reingucken!
Schutzengel
Es war einmal ein Kind, auf die Erde schicken wirst, einen für Dich aus.
Dein Engel wird auf Dich warten
Das Kind erkundigte sich weiter: nichts zu tun, ausser singen und lachen,
Gott sagte: für Dich lachen, jeden Tag.
Wieder fragte das Kind:
Gott sagte:
"Und was werde ich tun,
Gott sagte:
"Ich habe gehört,
Gott sagte:
"Aber ich werde immer traurig sein, weil ich Dich
Gott sagte:
In diesem Moment
"Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst Sie einfach
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